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US-Präsident warKritik: Ein düsteres Porträt

dpa

Oliver Stone ist als einer der prominentesten Regisseure in Hollywood fast so kontrovers wie es Richard Nixon als US-Präsident war. Sein neuer Film über den 1974 wegen der Watergate-Affäre schmachvoll gestürzten Politiker kommt kurz vor Weihnachten in die US-Kinos, aber in der amerikanischen Presse sorgt er bereits jetzt für Schlagzeilen. Wird der Kennedy-Verehrer Stone dessen konsequentesten Gegner als finsteren Teufel zeigen, dessen sich die Nation in alle Ewigkeit schämen sollte?

Doch Stone hat die Position des Demagogen vermieden, in der er durchaus geübt ist. Er hat sich bemüht, ein umfassendes, wenn auch naturgemäß nicht freundliches Porträt zu liefern, und er hat sich große ...

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