Kritik: Eigenwilliges Erstlingswerk des Regisseurs Veit Helmer

Gäbe es einen Preis für den eigenwilligsten Film, hätte „Tuvalu“ beste Chancen. 92 Minuten lang wird in der deutschen Produktion kaum ein Wort geredet, und die Handlung spielt sich in trüben Schwarz-weiß-Bildern fast ausschließlich an einem Ort ab – einem verfallenen Schwimmbad.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net