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Kritik: Eigenwilliges Erstlingswerk des Regisseurs Veit Helmer

Gäbe es einen Preis für den eigenwilligsten Film, hätte "Tuvalu" beste Chancen. 92 Minuten lang wird in der deutschen Produktion kaum ein Wort geredet, und die Handlung spielt sich in trüben Schwarz-weiß-Bildern fast ausschließlich an einem Ort ab – einem verfallenen Schwimmbad.

Dort arbeitet der weltfremde Bademeistergehilfe Anton unter dem strengen Regiment seines blinden Vaters Karl. Anton hat das Schwimmbad noch nie verlassen und träumt davon, als Kapitän über die Meere zu fahren.Doch er hat ...
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