New York

Kritik: Dürftig und etwas unlogisch

Lara Croft ist wieder da: Sie rast auf einem Jet-Ski durch die griechische Ägäis, hängt kopfüber an einem Seil über einem Kliff und springt im geflügelten Taucheranzug von einem Wolkenkratzer in Hongkong. In dem Nachfolgefilm „Tomb Raider 2 – Die Wiege des Lebens“ wirbelt Hollywoodstar Angelina Jolie abermals in der Rolle der gut durchtrainierten und wohl geformten britischen Aristokratin und Archäologin Lara Croft über die Leinwand und quer über den Globus. Und wie auch schon in dem erfolgreichen ersten Teil von „Tomb Raider“ ist auch diesmal die Aufgabe der zum Leben erweckten Computeranimation glasklar: Sie muss die Welt retten.

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