Kritik: Douglas und Kilmer im blutigen Kampf gegen afrikanische Wildnis

Hamburg (dpa) – Afrika im Jahre 1898. Briten, Franzosen und Deutsche wollen vom Elfenbeinhandel profitieren und bauen um die Wette Eisenbahnlinien quer durch den Kontinent. Der junge Architekt John Patterson soll für England den Bau einer Brücke über den Tsavo- Fluß leiten, doch dieser Job erweist sich als lebensgefährlich. Zwei Löwen töten immer wieder Arbeiter und machen schließlich auch Jagd auf Patterson selbst. Die Geschichte, die der Regisseur Stephen Hopkins in seinem Film „Der Geist und die Dunkelheit“ mit Stars wie Val Kilmer und Michael Douglas erzählt, hat sich angeblich wirklich so zugetragen.

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