Kritik: Disneys Vorweihnachts-Film

Manche Geschichten sind so schön, daß Filmregisseure meinen, man könne sie gar nicht oft genug erzählen. Der anrührende Klassiker vom „Doppelten Lottchen“, den getrennten Zwillingen, die ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen wollen, gehört ohne Zweifel dazu. Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit kommt nun die neue Disney-Spielfilm-Version des Erich-Kästner-Werks von 1949 in die Kinos. In Deutschland startet „Ein Zwilling kommt selten allein“ am Donnerstag (15.10.): Eine nette harmlose Komödie, sehr amerikanisch und kitschig, aber mit amüsanten Szenen und Gags.

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