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Kritik: Dietls neue Filmsatire "Rossini"

München (dpa) – Der Schicki-Micki-Szene hat schon immer die besondere Liebe von Regisseur Helmut Dietl gegolten - und sein bitterböser Spott. Der Experte für spritzige Satiren nimmt in seiner zweiten Kinoproduktion nach "Schtonk" die eigene Branche aufs Korn. "Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief" ist ein turbulente Parabel vom Größenwahn im Filmgeschäft.

Die bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzte Geschichte, die am Donnerstag (31.1.) in die Kinos kommt, klingt einfach: Produzent Oskar Reiter (brillant: Heiner Lauterbach) und Regisseur Uhu Zigeuner (Götz George) wollen einen Knüller ...

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