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Kritik: Dietl elegant und melancholisch

Der Titel des neuen Films von Helmut Dietl ist Programm, aber nicht ganz vollständig: «Vom Suchen und Finden der Liebe» heißt das jüngste Werk des Regisseurs. Doch vor allem das Verlieren der Liebe hebt die Geschichte auf eine melodramatische Ebene, mit der der Münchner sein Publikum überrascht. Typisch Dietl ist wiederum der elegante Inszenierungsstil, mit dem er eine deutsche All-Star-Besetzung hoch glamourös zum Leuchten bringt.

Auch in Dietls Gesellschaftssatiren «Schtonk», «Rossini» und «Late Show» funkelten schon Drama, Melancholie und Sehnsucht als Gegenpole zu beißendem Witz. Nun sind die Gewichte anders verteilt: Die Sache mit der Liebe ist dem ...
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