Kritik: „Die Stunde des Lichts“ in bitterkalter Eiswüste

Ellen ist neugierig auf die Welt. Deshalb entschließt sie sich, ihr Studium zu unterbrechen und das zu tun, was für die meisten anderen ein Alptraum wäre: Sie taucht für vier Monate in die eisige Kälte Spitzbergens ein, um in einer spärlichen Hütte mit dem Trapper Lars den dunklen, langen Polarwinter zu verbringen.

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