Kritik: „Die Schutzengel“

Von der ersten Szene an meint man sich in einen zweitklassigen Krimi aus den Siebzigern versetzt. Da hastet ein Mittvierziger schweißgebadet und im schneeweißen Anzug durch den belebten Hafen von Hongkong, er stolpert über aneinandergereihte Hausboote und hetzt durch enge Gassen. Dicht auf den Fersen folgt ihm eine Handvoll chinesischer Gangster mit finsteren Gesichtern und langen Messern.

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