Kritik: Die Phantome von Berlin

Mit «Gespenster» präsentiert Regisseur Christian Petzold wohl einen der anspruchsvollsten Kinospielfilme dieses Jahres nicht nur der nationalen, sondern ebenso der internationalen Produktion. Auf stilistisch überaus eigenwillige Weise schildert der seit «Pilotinnen» (1995) mit Filmen wie «Die innere Sicherheit» (2000) und «Wolfsburg» (2002) auf Erfolg abonnierte Regisseur in seinem neuen Streifen ein gegenwärtig weit verbreitetes Lebensgefühl.

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