Kritik: Die Geschichte vom kleinen Jungen „Kolya“

Köln (dpa) – Es ist eine Geschichte, wie sie rührender nicht sein könnte: Eine junge Russin reist 1988 über die damalige Tschechoslowakei nach Westdeutschland aus, um ihren Geliebten zu treffen, und läßt ihren fünfjährigen Sohn Kolya in Prag bei einer Verwandten zurück. Als diese einen Herzanfall erleidet, wird der Junge bei einem Musiker einquartiert, der bisher immer einen weiten Bogen um Kinder und Familie gemacht hat. Trotz Sprachschwierigkeiten und anfänglicher Berührungsängste gewinnt der kleine Russe schließlich das Herz des Mannes.

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