Bildschirm erschien

Kritik: Die BrandtGuillaume-Tragödie im Spiegel der Söhne

«Mein Vater lachte lauthals los, als Guillaume auf dem Bildschirm erschien. Das war mir unheimlich, und er wirkte ein wenig fremd auf mich.» Der heute 44-jährige Matthias Brandt war im April 1974 erst zwölf Jahre alt, als er die Tragödie seines Vaters mit der Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume im Kanzleramt miterleben musste. Dessen Sohn Pierre war bereits 17 und wie viele Jugendliche damals ein Brandt-Anhänger.

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