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BerlinKritik: Detlev Buck und Til Schweiger in einer "Männerpension"

dpa

"Die Handlung ist einfach und schlicht – es geht um Glück, Liebe und Sex", meint Regisseur Detlev Buck, "wie immer." Doch sein neuer Film "Männerpension" unterscheidet sich in vielen Dingen von den Vorgängern "Karniggels" und "Wir können auch anders". Buck, der gelernte Landwirt, verlegte als Regisseur und Hauptdarsteller die Handlung erstmals vom Land in die Stadt. Es habe ihn gereizt, eine Liebesbeziehung in einer ungewöhnlichen Umwelt zu zeigen und "Knäste sind nun mal meistens in der Großstadt". So begründete Buck am Rande der Aufnahmen im ehemaligen Berliner Stasi-Gefängnis in Rummelsburg die Ortswahl.

Der Hauptteil des Filmes spielt außerhalb des Gebäudes. Ein besonders fortschrittlicher Direktor vermittelt den Gefangenen mehr oder weniger charmante Betreuerinnen für den Hafturlaub. Die ersten Begegnungen sind unbeholfen, mit viel Schweigen von beiden ...

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