Kritik: Der traurigste Tag ihres Lebens

Bräute und Hochzeiten sorgen im Kino normalerweise für romantische Umstände und Tränen des Glücks. Eine Hochzeit in den von Israel besetzten Golanhöhen sieht aber anders aus: In «Die syrische Braut» ballen sich persönliche, religiöse und bürokratische Umstände zu einer faszinierenden Festmischung aus Drama und Farce.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net