Kritik: „Der rote Punkt“: Einfühlsames Debüt um die Suche nach der Familie

Viele adoptierte Kinder möchten irgendwann mehr über ihre leiblichen Eltern herausfinden. Wer waren sie und was haben sie gemacht? Diese Idee verfolgt auch die in München lebende japanische Regisseurin Marie Miyayama in ihrem einfühlsam erzählten Debütfilm „Der rote Punkt“. Darin reist die junge Japanerin Aki ins Ostallgäu. Die Waise will mehr über ihre Eltern erfahren, die dort vor Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. „Der rote Punkt“ gewann auf den Hofer Filmtagen 2008 bereits den Förderpreis Deutscher Film.

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