Töten

Kritik: „Der Morgen stirbt nie“: Rasante Inszenierung und gute Besetzung

Frankfurt/M (AP) Es ist die wieder die alte Geschichte: Ein Finsterling versucht mit Atomwaffen, die Welt zu erpressen, und es gibt nur einen, der ihn stoppen kann: Bond, James Bond, Geheimagent im Dienste ihrer Majestät, mit der Lizenz zum Töten. „Der Morgen stirbt nie“, der am Donnerstag in die Kino kommt, folgt dem bewährten Mustern alter Bond-Filme – und erfüllt damit alle Erwartungen.

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