Kritik: Der Möchtegern-Mozart

Unerfüllte Träume, verpaßte Chancen: Glenn Hollands Komponistenleben ist so trist wie ein verpatzter Orchestereinsatz. Seine ganze Jugend hindurch wollte der Möchtegern-Mozart eine große Sinfonie schreiben – aber die Partitur kam nicht vom Fleck. Als seine Frau ein Kind erwartet, muß Holland seine Hoffnung auf große Konzertsaal-Auftritte begraben. Geld verdienen ist angesagt. Also nimmt er widerwillig einen Job als Musiklehrer an. Wir schreiben das Jahr 1964: John F. Kennedy ist erschossen worden, Amerika hat seine Unschuld verloren. Und die Schule, in der Mister Holland landet, heißt Kennedy High School. Zufälle, wie sie nur ein Hollywood-Drehbuch schreibt...

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