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Kritik: Der lange Weg ans Licht

Ein junges Paar, ein junges Glück. Harmonisch und scheinbar unbeschwert verläuft das Familienleben der jungen Yumiko (Makiko Esumi) mit ihrem Mann Ikuo (Tadanobu Asano) und dem drei Monate alten Sohn. Unerwartet begeht Ikuo jedoch Selbstmord. Yumiko versinkt in tiefen Schmerz, aus dem sie nur langsam wieder ins Leben zurückfindet.

Mit der Bewältigung von Trauer beschäftigte sich der japanische Filmemacher Hirokazu Kore-eda bereits in früheren, dokumentarischen Arbeiten. Aus diesen Erfahrungen und der literarischen Vorlage "Maboroshi no hitari" (Das Licht der Illusion) entwickelte er ...
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