Kritik: „Der englische Patient“

Hamburg (dpa) – Dieser Film ist eine Reise - im Kinosessel versunken hebt man ab in die Welt der großen Leidenschaften und Gefühle, überfliegt gleich zu Beginn die strahlend gelben Wellenlandschaften der nordafrikanischen Wüste, um etwas später im satt-dunklen Grün der Toskana Station zu machen. „Eine Liebesgeschichte, vom Krieg verkompliziert, eine Agentengeschichte, von der Liebe verkompliziert“, nennt Regisseur Anthony Minghella sein Werk „Der englische Patient“. Die für zwölf „Oscars“ nominierte Verfilmung von Michael Ondaatjes gleichnamigem Erfolgsroman, die auch im Berlinale-Wettbewerb startete, kommt am nächsten Donnerstag in die deutschen Kinos.

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