Kritik: „Das süße Jenseits“

Ein Schulbus kommt in der kleinen kanadischen Stadt Sam Dent von der schneeglatten Straße ab, rutscht weit übers abschüssige Gelände und bleibt auf dem zugefrorenen See stehen. Beklemmend lange Sekunden vergehen, dann gibt das Eis mit einem Krachen nach. 14 Kinder kommen bei dem entsetzlichen Unfall um. Die Menschen der ganzen Stadt sind vor Trauer erstarrt. Der Film „Das süße Jenseits“, ab 5. März in den deutschen Kinos zu sehen, zeigt in eindringlichen, dokumentarisch anmutenden Szenen die psychologischen Auswirkungen der Tragödie auf die Beziehungen der Menschen in Sam Dent.

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