Kritik: Das Innenleben eines Präsidenten

Als Billy Wilder von dem Projekt erfuhr, schüttelte er den Kopf. „Warum bloß Nixon?“ fragte er Oliver Stone. „Den kann doch wirklich niemand leiden.“ Berechtigte Skepsis. Wer will einen Politiker im Kino sehen, der schon im Fernsehen kaum zu ertragen war? Wer mag sich schon mit einem Lügner identifizieren, der aus dem Weißen Haus gejagt wurde? Die Amerikaner jedenfalls nicht: Trotz Titelstories und Medienrummels ist das dreistündige Epos an den Kinokassen gefloppt.

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