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Kritik: „Crash“ von David Cronenberg

Hamburg (dpa) – Die Beziehung zwischen menschlichen Körpern und moderner Technologie hat der kanadische Regisseur Cavid Cronenberg immer wieder zum Thema seiner Filme gemacht. 1982 inszenierte er „Videodrome“ als beklemmende Vision einer Medienlandschaft, in der Menschen zu programmierbaren Videorecordern mutieren. Mit seiner aktuellen Verfilmung des Science-Fiction-Kultromans „Crash“ von James G. Ballard entwirft Cronenberg ein spektakuläres Szenario um die erotische Beziehung zwischen Mensch und Auto.

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