Kritik: „Con Air“:

Hamburg (dpa) – US-Star John Malkovich haßt es, sich auf ein Genre festzulegen. „Ich fühle das gleiche für Mutter Teresa wie für 'Cyrus the Virus'“, sagt er mit Blick auf den brutalen Mörder gleichen Namens, den er in Simon Wests Thriller „Con Air“ spielt. Die Haare immer noch Millimeter-kurz geschoren wie in dem Actionstreifen, doch die Sträflingskleidung mit einem eleganten Anzug vertauscht, spricht er im Interview leise, überlegt und mit Nachdruck: „Mein Temperament reicht von 0 bis 100 und ich mag es nicht, in engen, vorgeschriebenen Strukturen zu leben.“ Der ungewohnte Ausflug ins Actionfach, der am Donnerstag (12.6.) in die deutschen Kinos kommt, dürfte ihm vor allem eines bringen: Einen Kassenerfolg.

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