Kritik: „Cold Comfort Farm“ von John Schlesinger vergnüglich verfilmt

Frankfurt/M (AP) In den Geschichten von Jane Austen wie „Emma“ tragen die Frauen Spitzenkleider und treiben Konversation beim Müßiggang auf makellos grünem Rasen. Auf der „Cold Comfort Farm“ versinken die Schuhe tief im mistdurchtränkten Boden, und statt zarter Kekse auf dem Silbertablett gibt es einen kräftigen Schlag grauer Getreidepampe auf den Teller. Das Buch „Cold Comfort Farm“ entstand 1932 als Parodie auf die damals populären schwülstigen Landromane. Regisseur John Schlesinger hat daraus eine Komödie mit vergnüglichen Pointen gedreht; am Donnerstag kommt sie in die deutschen Kinos.

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