Kritik: „Clubbed to Death“

Hamburg (dpa) – Innerhalb der von Individualismus geprägten Jugendkultur der 90er Jahre gibt es ein Genre, das es geschafft hat, Menschen aus ganz unterschiedlichen sozialen Schichten zusammenzubringen: die Musik, genauer gesagt: Techno. Gemeinsam tanzen hier alle bis zum Umfallen zu den wortlosen elektronischen Rhythmen, sei es auf der Berliner Love Parade oder in den Szene-Clubs der europäischen Metropolen. In dem Umfeld eines solchen Clubs erzählt die französische Filmemacherin Yolande Zauberman mit „Clubbed to Death“ eine bezaubernde Liebesgeschichte.

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