Kritik: Clint Eastwoods „Absolute Power“

Hamburg (dpa) – Mit Filmen wie „Die Brücken am Fluß“ oder „Erbarmungslos“ ist Clint Eastwood ins Charakterfach eingetaucht. Mit seinem neuem Streifen „Absolute Power“ kehrt er als Regisseur und Schauspieler in vertraute Thriller-Gewässer zurück. Ein brutaler Mord, wilde Flucht, skrupellose Verschwörer auf allerhöchster politischer Ebene, Männerfreundschaft und Verrat: Eastwoods jüngste Regiearbeit sucht aus altbewährten Zutaten einen spannungsreichen Cocktail neu zu mixen.

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