Kritik: China vor 2.200 Jahren

Chen Kaige kehrt mit einem 163 Minuten langen Epos der chinesischen Vergangenheit in die deutschen Kinos zurück. In „Der Kaiser und sein Attentäter“ vereint der 47 Jahre alte chinesische Regisseur Kampfszenen, Hofintrigen, Liebe, einen psychopathischen Herrscher und auch ein wenig Humor. Nach den Filmen „Lebewohl meine Konkubine“ und „Verführerischer Mond“, die in diesem Jahrhundert spielen, setzt sich Kaige mit der Frühzeit seiner Heimat vor 2.200 Jahren auseinander.

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