Kritik: „C'est la vie“: Erfolg durch die Familie

Familie ist wichtig und schön, macht aber auch viel Arbeit und Stress: So ließe sich ­ frei nach Karl Valentin ­ die Aussage des französischen Films „C'est la vie ­ So sind wir, so ist das Leben“ auf den Punkt bringen. Rémi Bezancons Tragikomödie erzählt in turbulenten Episoden, die sich über einen Zeitraum von zwölf Jahren erstrecken, von den Sorgen, Nöten und Freuden des Normalbürgerpaares Duval und seiner drei erwachsenen Kinder, wobei jeder einzelne von ihnen eigene Herausforderungen zu meistern hat.

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