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Kritik: Carrey glänzt in bizarrer Tragikomödie

Wie ist es, wenn man von jemandem, den man liebt, einfach aus dem Gedächtnis gelöscht wird? Diese Frage stellten sich einmal in einem Pariser Café der französische Musikvideo-Regisseur Michel Gondry und ein befreundeter Künstler. Am Ende kam der Film «Vergiss mein nicht!» heraus, in dem Jim Carrey seine wohl beste ernste Rolle abliefert und der in Amerika schon jetzt als Oscar- Kandidat gehandelt wird. Auch Kate Winslet konnte sich endlich aus dem Schatten ihrer «Titanic»-Rolle befreien und erntete begeisterte Kritiken.

Die Geschichte ist auf den ersten Blick schnell erzählt. Der schüchterne, in sich gekehrte Joel Barrish (Carrey) wird von seiner impulsiven, lebenshungrigen Freundin Clementine (Winslet) verlassen und leidet schrecklich. Schlimmer noch, eines Tages ...

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