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übers EisKritik: Caroline Links Regiedebüt "Jenseits der Stille" kommt zu Weihnachten in die Kinos

Frankfurt/M (AP) Auf einem zugefrorenen Weiher tanzen eine schöne Frau und ein Mädchen mit Schlittschuhen Die Kamera zeigt auf einmal eine äußerst ungewöhnliche Perspektive: Sie blickt von unten durch die zerschrammte Eisdecke. Dieses wunderbare Sinnbild für die Welt der Gehörlosen hat Regisseurin Caroline Link an den Anfang ihres Films "Jenseits der Stille" gesetzt, der am kommenden Donnerstag in die Kinos kommt.

Es ist die Geschichte des Mädchens Lara, die von frühester Kindheit an die Verbindung zwischen ihren gehörlosen Eltern und der Außenwelt darstellt. Die Achtjährige begleitet ihre Eltern zu Kreditverhandlungen in die Bank, übersetzt ...

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