übers Eis

Kritik: Caroline Links Regiedebüt „Jenseits der Stille“ kommt zu Weihnachten in die Kinos

Frankfurt/M (AP) Auf einem zugefrorenen Weiher tanzen eine schöne Frau und ein Mädchen mit Schlittschuhen übers Eis. Die Kamera zeigt auf einmal eine äußerst ungewöhnliche Perspektive: Sie blickt von unten durch die zerschrammte Eisdecke. Dieses wunderbare Sinnbild für die Welt der Gehörlosen hat Regisseurin Caroline Link an den Anfang ihres Films „Jenseits der Stille“ gesetzt, der am kommenden Donnerstag in die Kinos kommt.

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