Kritik: Buck is back: „Männerpension“

Wenn Detlef Buck „back“ ist, darf man gespannt sein. Denn der Filmemacher mit dem trockenen Wortwitz liebt es, schrullige Figuren mit aberwitzigen Situationen zu konfrontieren, ohne sie dem Alltagsdrumherum zu entreißen. Das verleiht den Filmen etwas Authentisches, Realistisches. Buck, der Entdecker der inszenatorischen Langsamkeit, schaut dem Volk gern aufs Maul, oft sogar tief in den Rachen. Doch seine neuste Produktion betritt Neuland, wagt sich aufs Glatteis: Detlef Buck hat ein modernes Märchen inszeniert, hart an der Grenze zur Schnulze, mit einem dicken Happy End.

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