Kritik: Bruce Beresfords Kriegsdrama „Paradise Road“

Frankfurt/M (AP) Es sind die Männer, die Kriege anfangen. Doch es sind oft gerade die Frauen, die sie erleiden. Von dieser unendlichen Geschichte schlägt Bruce Beresfords Film „Paradise Road“ ein bislang wenig bekanntes Kapitel auf: die jahrelange Gefangenschaft westlicher Frauen in japanischer Gewalt auf dem tropischen Sumatra. Das am 20. November in den deutschen Kinos anlaufende Leinwanddrama erzählt am Beispiel etlicher Einzelschicksale von Schmerz und Tapferkeit, Tod und Überleben unter grausamen Bedingungen. Es ist ein Hohelied auf die Frauen und gleichermaßen auf die Kraft der Musik.

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