Kritik: Brilliantes Regiedebüt mit verzwickter Handlung

«11:14» beginnt mit einem lauten Knall, als einem angetrunkenen Autofahrer auf voller Fahrt ein menschlicher Körper in die Frontscheibe knallt. Oder nahm das Unheil eine Viertelstunde vorher seinen Lauf, als drei Teenager mit nichts als Unfug im Kopf zu einer nächtlichen Autotour aufbrachen?

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