Kritik: Bravouröses Gesellenstück

Hamburg – Einer der innovativsten deutschen Filmemacher legt sein bravouröses Gesellenstück vor. Mit „Lola rennt“ zeigt der 33jährige Tom Tykwer, wie kraftvoll, mitreißend, magisch, stimulierend und professionell deutsches Kino sein kann. Der Film, der am Samstag abend in Köln seine Uraufführung erlebte und am Donnerstag (20.8.) in die Kinos kommt, ist als deutscher Beitrag beim Filmfestival in Venedig im Rennen um den „Goldenen Löwen“.

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