fast immer

Kritik: Bob Rafelsons „Blood Wine“ mit Jack Nicholson

Frankfurt/M (AP) In Miami scheint die Sonne fast immer. Und am schönsten ist es dort, wenn man die Taschen voller Geld hat. Der Weinhändler Alex Gates ist aber nur noch reich an Schulden. Dieses Übel treibt ihn auf kriminelle Abwege, millionenschwerer Diamantschmuck verschwindet aus einem Tresor, und fünf Menschen rangeln um die kostbare Beute. Am Ende des amerikanischen Films „Blood Wine“ sind drei davon mausetot, und der Besucher hat einen richtig guten Thriller gesehen. Die Eintrittskarte und 98 Minuten Zeit dafür sind eine gute Investition, die ab dem 6. Februar in den deutschen Kinos getätigt werden kann.

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