tiefem Süden

Kritik: Bestseller-Verfilmung „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“

John Kelso ist ein smarter New Yorker Journalist, dem nichts so fremd ist wie das Leben in Amerikas tiefem Süden. Eine Reportage hat ihn jedoch zur Weihnachtszeit genau dorthin geführt. Exakt gesagt, in Georgias attraktive Stadt Savannah mit ihren prächtigen Herrenhäusern. Kelso soll in einem Gesellschaftsblatt schildern, wie der neureiche Antiquitätenhändler Jim Williams das Fest zu feiern versteht. Was letztlich daraus wird, schildert Clint Eastwoods neuer Film „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“, der am 12. März in die deutschen Kinos gelangt.

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