Kritik: Bessons Science-Fiction „Das fünfte Element“ mit Bruce Willis

Hamburg (dpa) – Das Leben kann auch in ferner Zukunft wie ein Märchen aus uralten Zeiten aussehen: Zumindest für den französischen Regisseur Luc Besson, der sich mit seiner Weltraumsaga „Das fünfte Element“ seinen eigenen Angaben nach einen langgehegten Jugendwunsch erfüllt hat. Wer sich für die obskuren Gestalten der Weltraum- Bahnhofsbar aus dem „Krieg der Sterne“ begeisterte, der kommt auch in Bessons Science-Fiction-Märchen auf seine Kosten. Am 28. August kommt der Streifen, der als Auftakt der Filmfestspiele in Cannes die Kritiker eher enttäuschte, das Publikum in den USA und Frankreich aber in Heerscharen anlockte, in die deutschen Kinos.

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