Kritik: Benigni und das Wunder der Liebe

Der neue, im wahrsten Sinne des Wortes Wunder-volle Benigni ist da. Wie auch bei seinem Oscar-gekrönten Werk «Das Leben ist schön» (1997) hat Roberto Benigni, der zappelige Star des italienischen Kinos, wieder Regie geführt und die Hauptrolle übernommen. Und wie in seiner ergreifenden KZ-Tragikomödie spielt auch «Der Tiger und der Schnee» während eines Krieges: 2003 im Irak.

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