zahllose Bilder

Kritik: Bachs Musik als Kinofilm

Wer Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe hört, die Augen schließt und in das Meisterwerk hineintaucht, vor dessen innerem Auge erscheinen unweigerlich zahllose Bilder. Melancholisch ergreifend, festlich schreitend und beschwingt jubelnd bannt das Klangwerk den Hörer und nimmt ihn zwei Stunden lang mit auf eine assoziative Reise.

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