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Kritik: Babes bellender Bruder

rümel hat's schwer. Nicht nur, weil er ein verhätscheltes Großstadthündchen ist, das auf großen Abenteurer machen will. Wie jeder Vierbeiner, der zur Zeit im Kino das Maul aufreißt, muß er sich auch an Star-Schweinchen Babe messen lassen – mit dem Krümel immerhin die australische Staatsangehörigkeit gemein hat.

Eines Tages krabbelt der Welpe ins falsche Körbchen und schwebt plötzlich von Ballons getragen über Sydney. Als er schließlich in der Wildnis landet, muß er beweisen, daß er zu Recht Napoleon heißt: Er will von den wilden Hunden lernen und macht sich, begleitet von einem cleveren Papagei und verfolgt von einer gestörten Katze, auf die Suche nach ihnen... Bis auf die Songtexte und das mütterliche Gewinsel ein netter Kinderfilm, dank witziger Dialoge und wunderbarer Bilder.

Copyright: TV TODAY, 1996

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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