Kritik: Argentinisches Filmdrama „Sin Querer – Zeit der Flamingos“

Frankfurt/M (AP) Doppelt so groß wie Deutschland, aber geringer besiedelt als Hamburg, das ist das weite, karge Land im Süden Argentiniens namens Patagonien, in dem auf einen Bewohner neun Schafe kommen. Für den aus der Hauptstadt Buenos Aires stammenden Autor, Kameramann und Regisseur Ciro Cappellari ist Patagonien die Heimat seiner Kinder- und Jugendzeit. Nun ist er mit seinem Film „Sin Querer – Zeit der Flamingos“ zurückgekehrt, um eine Geschichte zu erzählen, in der die Melancholie und Tragik dieses Landstrichs in den Schicksalen der Figuren aufscheint.

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