Kritik: Arbeitsloser kämpft um Leben und Unschuld

Mit zweijähriger Verzögerung kommt der unspektakuläre, einfühlsame französische Film „Fred“ nun am 5. November in die deutschen Kinos. Die mit geringem Budget realisierte Geschichte des Regisseurs Pierre Jolivet schildert den verzweifelten Kampf eines jungen Arbeitslosen, der ohne großes Verschulden auf die schiefe Bahn gerät.

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