Kritik: „Anna Karenina“ – eine überflüssige Neuverfilmung

Frankfurt/M (AP) Große Werke der Weltliteratur haben seit der Erfindung des Kinos viel aushalten müssen. Leo Tolstois Roman „Anna Karenina“ gehört selbstverständlich zu den unvergänglichen Werken. Schon immer hat die tragische Geschichte um die verzehrende Leidenschaft einer verheirateten Frau die Produzenten und Regisseure verlockt, den Stoff für ein Millionenpublikum zu verwerten. Zu Recht berühmt geworden ist die Verfilmung aus dem Jahr 1935 mit Greta Garbo. Nicht zuletzt mit dieser Leistung begründete die Schwedin ihren legendären Ruhm als die „Göttliche“.

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