Kritik: AnimationsGrenzgang

Auf den Zeichentischen und in den Computern der Firma MotionWorks in Halle/Saale entstanden schon Kinoerfolge wie «Lauras Stern» und «Der kleine Eisbär». Nun hat sich Regisseur Robi Engler an einen Film gewagt, der es in seiner Mischung aus japanischem Animé-Stil und europäischer Zeichentrick-Tradition, mit fetzigem Rock und schrägen Elektrosounds zu vielen Zielgruppen Recht machen will. «Globi und der Schattenräuber» wirkt nicht wie aus einem Guss, ist aber als Grenzgänger dennoch sehenswert.

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