Kritik: Amerikanische Symphonie

Es beginnt optimistisch beschwingt, aber doch recht verhalten, gewissermaßen allegro ma non troppo. Leise ertönt das Mister-Holland-Thema: Ein junger Komponist arbeitet an seiner ersten großen Symphonie. Er haust mit seiner geliebten Frau in beengten Verhältnissen, verdingt sich als Musikant bei Hochzeiten und Familienfesten. Und wenn man sich den Film wirklich als musikalisches Opus vorstellen wollte, müßte diese Exposition recht konservativ, aber doch ein bißchen jazzig klingen: Immerhin verehrt der Mann John Coltrane und George Gershwin.

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