Kritik: Amerikanische Familie geht im Weltraum verloren

Die Robinsons sind eine amerikanische Musterfamilie aus dem Bilderbuch der gehobenen Mittelschicht: Der ernste Vater John ist ein erfolgreicher Wissenschaftler, seine schöne Frau Maureen vorbildliche Hauswalterin, die ältere Tochter Judy schon tüchtig im Beruf, die frühreife Penny ein motziges Biest und Söhnchen Will ein kleines Computergenie. Aber da wir das Jahr 2058 schreiben und die Robinsons das Stammpersonal des Films „Lost in Space“ stellen, lebt diese Familie nicht friedlich in einem halbwegs abbezahlten Komforthaus der Vorstädte von Dallas oder Denver, sondern rast gemeinsam in die Weiten des Alls.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net