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Kritik: Amerikanische Familie geht im Weltraum verloren

Die Robinsons sind eine amerikanische Musterfamilie aus dem Bilderbuch der gehobenen Mittelschicht: Der ernste Vater John ist ein erfolgreicher Wissenschaftler, seine schöne Frau Maureen vorbildliche Hauswalterin, die ältere Tochter Judy schon tüchtig im Beruf, die frühreife Penny ein motziges Biest und Söhnchen Will ein kleines Computergenie. Aber da wir das Jahr 2058 schreiben und die Robinsons das Stammpersonal des Films "Lost in Space" stellen, lebt diese Familie nicht friedlich in einem halbwegs abbezahlten Komforthaus der Vorstädte von Dallas oder Denver, sondern rast gemeinsam in die Weiten des Alls.

Davon erzählt der am 24. September in Deutschland anlaufende Hollywood-Streifen von Regisseur und Produzent Stephen Hopkins, der eine legendäre, in Deutschland aber so gut wie unbekannte TV-Serie der sechziger Jahre zu neuem Leben ...

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