Kritik: Al Pacino zieht in „City Hall“ die Fäden

Bei einer Schießerei zwischen einem Polizisten und einem Drogendealer gerät ein kleiner schwarzer Junge in die Schußlinie und stirbt durch eine verirrte Kugel. Was zunächst nur ein weiteres der alltäglichen Verbrechen auf den Straßen New Yorks zu sein scheint, entpuppt sich in Harold Beckers neuem Politthriller „City Hall“ schnell als handfeste Mischung aus mafiösen Machenschaften und Vetternwirtschaft im urbanen Zentrum der Macht.

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