Kritik: Actionthriller „The Saint – Der Mann ohne Namen“

Frankfurt/M (AP) Das amerikanische Publikum brauchte nur eine Woche, um den Actionthriller „The Saint – Der Mann ohne Namen“ als laues Filmchen zu durchschauen. Denn nach rasantem Start in den US-Kinos sank die Besucherzahl rapide ab - immer ein untrügliches Indiz für negative Mundpropaganda. Sie hat ihren Grund: Die Auferstehung des alten Roman- und TV-Helden Simon Templar auf der Leinwand, verkörpert von Val Kilmer, ist ein zu überfrachteter Film geworden, um sich wirklich mit James-Bond-Streifen oder dem erfolgreichen Hit „Mission Impossible“ messen zu können. Ab 1. Mai können sich auch deutsche Zuschauer davon überzeugen.

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