Kritik: Abel Ferraras „Blackout“:

Hamburg (dpa) – Die Welt des Films wird von vielen Regisseuren gerne als Kulisse für ihre eigenen Werke genutzt. Denn die Mischung aus Leidenschaft, Eifersucht, Glamour und Drogen, die sich dort – so sagt man jedenfalls – in besonderer Intensität findet, bildet einen guten Nährboden für die Entwicklung menschlicher Dramen. Mit Abel Ferraras „Blackout“ kommt nun ein weiteres Meisterwerk des amerikanischen Independent-Regisseurs in die Kinos, das von den Verquickungen von Leidenschaft und Drogenexzessen vor und hinter der Kamera erzählt.

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