Kritik: 3-Stunden -Film aus der Zarenzeit

Um seines „Business“ willen setzt ein amerikanischer Erfinder in Moskau die Reize seiner Freundin ein. In dem am 21. Dezember anlaufenden Epos „Der Barbier von Sibirien“ klappt diese Taktik zunächst gut, denn Jane Callahan verdreht General Radlov, der McCrackens monströse Dampfmaschine zur Abholzung der sibirischen Wälder befürworten soll, den Kopf.

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